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5 Dinge die Sie als Hotelbesitzer nicht tun sollten, wenn Ihr Hotel wieder öffnet...

02.06.2021

Situation:

Sie befinden sich kurz vor der Öffnung Ihres Hotels während der Corona Pandemie. Ihre Mitarbeiter sind Großteils in Kurzarbeit und der Betrieb im Hotel wurde komplett runtergefahren. Die Wiedereröffnung steht am nächsten Tag an...

 

Eröffnungstag verschlafen:

Bereits am nächsten Tag reisen früh morgens die ersten Hotelgäste an. Doch alle Ihre Mitarbeiter sind am Vortag nicht da. Sie telefonieren alle durch, doch keiner meldet sich. Sie schmeißen sich letztendlich in die Arbeitskleidung der Putzfrauen und putzen selbst. Fertig werden sie am nächsten Morgen und stehen plötzlich in der viel zu knappen Kleidung vor Ihren Gästen.

 

Am Vorabend eine Party im Hotel feiern:

Das Hotel sieht nach dieser äußerst heißen Nacht regelrecht aus wie ein Saustall.
Um 8 Uhr öffnet das Hotel und Sie stehen noch völlig betrunken und in Unterwäsche an der Rezeption. Ihr erster Satz gegenüber den Gästen endet im Disaster: „Schnen juten Tach...Wsss kannisch für Se tun...?“

 

Im Gästezimmer schlafen:

Die ersten Gäste haben an der Rezeption eingecheckt, den Zimmerschlüssel haben Sie auch schon erhalten.
Heute morgen fehlte jegliche Spur von Ihnen (Hotelbesitzer). Als die Gäste Ihr Zimmer betreten, bemerken diese, dass jemand in dem Bett schläft. Plötzlich werden Sie wach und erschrecken sich. Mit knallrotem Kopf ergreifen Sie die Flucht.

 

Einen Garten mit exotischen Kräutern errichten ;-) :

Ihre Gäste machen einen Spaziergang durch den hoteleigenen Garten. Diese bemerken einen Geruch, der nicht jeder Person gleich bekannt ist. Nach ein paar Schritten weiter bemerken Sie, dass Ihre Gäste plötzlich ein breites Grinsen im Gesicht haben und voller Lebensfreude sind. Fakt ist, dass war Ihrerseits so nicht ganz geplant.

 

Vergessen den hoteleigenen „Wachhund“ einzusperren:

Ihre Gäste bewegen sich frei auf dem Grundstück des Hotels. Sie bemerken ein Bellen, was immer lauter wird und näher kommt. Es handelt sich um den hoteleigenen Wachhund Brutus. Der jedoch hat nichts Böses im Sinn, sondern möchte nur etwas loswerden. Er hebt gepflegt das Bein über dem Schuh Ihres wohlhabendsten Gastes und verrichtet sein Geschäft.

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